• David Werner

Secrets of the Millionaire Mind

Aktualisiert: 29. Aug.

Secrets of the Millionaire Mind von T. Harv Eker

Vom Müllmann über Nacht zum Millionär – nur um dann einige Jahre später wieder pleite zu sein. [1] Solche Geschichten liest und hört man immer wieder. Aber woran liegt das? Warum sind Lottogewinner oft kurze Zeit später wieder bei pleite – während andere, die sich selbst zum Millionär hochgearbeitet haben und dann alles verlieren, es trotzdem schaffen in kurzer Zeit wieder ein Vermögen aufzubauen?


Laut dem Buch „Secrets of the Millionaire Mind“ (*) von T. Harv Eker liegt der Unterschied vor allem in der inneren Einstellung, bei der auch die Kindheit eine wichtige Rolle spielt.

Hat man bspw. von seinen Eltern immer wieder gehört, dass Geld etwas schlechtes sei und den Charakter verdirbt, dann verinnerlicht man das unterbewusst und mit so einer Einstellung wird man ziemlich wahrscheinlich nicht reich werden. Denn ansonsten wäre man ja so gesehen auch ein schlechter Mensch – und wer will das schon sein?

Man muss also seine Einstellung zu Geld ändern, um reich werden zu können und es auch zu bleiben. Dazu präsentiert T. Harv Eker in seinem Buch 17 Unterschiede zwischen reichen und armen Menschen. Fünf davon schauen wir uns jetzt mal im Detail an.

 

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Buchzusammenfassung auf YouTube anschauen


1. „I create my life“ vs. „Life happens to me”

Wer kauft sich eurer Meinung nach eher einen Lottoschein? Ein reicher oder ein armer Mensch? Genau – vermutlich eher arme Menschen. Und das liegt laut T. Harv Eker vor allem an der unterschiedlichen Einstellung zum Leben.

Während viele Menschen denken, dass das Leben einfach so passiert und sie kaum Kontrolle darüber haben, wissen reiche Menschen, dass sie selbst die Kontrolle über ihr Leben haben und damit auch selbst für ihren Reichtum sorgen können.

Während also viele im Lottospielen die einzige Möglichkeit sehen reich zu werden, erschaffen sich die anderen ihren Reichtum selbst.


Gerne versetzen sich arme Menschen auch in die Opferrolle und beschuldigen andere für ihre schlechte Situation verantwortlich zu sein. Oder sie finden Ausreden wie „Geld ist doch gar nicht so wichtig“, aber trotzdem beschweren sich ständig.

Man sollte also sein Leben selbst in die Hand nehmen und für sich, sein Leben und seine finanzielle Situation volle Verantwortung übernehmen.



2. Opportunities vs. Obstacles

Dazu passt auch direkt der nächste Punkt: Nämlich, dass sich arme Menschen eher auf Probleme konzentrieren, statt auf die Möglichkeiten, die sich ihnen vielleicht bieten.

Während viele Menschen ihre Entscheidungen aufgrund von Angst treffen und das Spiel nur spielen, um es nicht zu verlieren, wollen reiche Menschen das Spiel gewinnen.

Sie hoffen nicht darauf, dass etwas funktioniert; sie vertrauen in sich selbst und sorgen dafür, dass es funktioniert.

Anders ist das bei armen Menschen: Sie sind oft ziemlich zögerlich und ergreifen Gelegenheiten nicht, weil sie sich noch nicht bereit dazu fühlen und erst mehr darüber lernen wollen. Bis sie dann eine Entscheidung getroffen haben, sind die Möglichkeiten oft schon vom Tisch.


Man wird aber nie alle Infos haben, die man braucht, um eine gute Entscheidung zu treffen. Deshalb der Tipp des Autors: sich in kurzer Zeit bestmöglich vorbereiten, dann direkt starten und auf dem Weg den Kurs korrigieren.


Das Motto des Autors:

„Action always beats inaction.“

Also: So schnell wie möglich starten und sich auf das konzentrieren, was man will – und nicht auf das, was man nicht will.


3. Selling and Promotion

Dazu muss man allerdings auch sich und seine Werte richtig promoten. Habt ihr bspw. schon die vielen anderen Buchvorstellungen auf diesem Blog gelesen, die euch aufs nächste Level bringen können? Wenn nicht, dann holt das unbedingt nach, um in kürzester Zeit so viel Wissen wie möglich zu bekommen. Und abonniert auch den Newsletter, um nichts mehr zu verpassen.

Habt ihr euch gerade über diesen kurzen Werbeblock aufgeregt? Dann seid ihr vermutlich broke – also so würde das zumindest T. Harv Eker wahrscheinlich sagen.


Denn: Arme Menschen habe eine negative Einstellung über Verkauf und Promotion. Wenn ihr euch nicht promoten könnt oder wollt, wird jemand anderes kommen und euch ausstechen.


Viele Menschen wollen sich aus einem der vier Gründe nicht selbst promoten:

  1. Bereits schlechte Erfahrungen mit hartnäckigen Verkäufern gemacht, die einen zum Kauf drängen wollten.

  2. Man ist bereits selbst beim Versuch etwas zu verkaufen gescheitert.

  3. Man hat beigebracht bekommen, dass es schlecht ist sich selbst zu promoten und dass es besser ist, andere zu loben.

  4. Man denkt, dass man gar keine Promotion braucht, weil das Produkt oder die Dienstleistung ja so gut sei, dass sie sich von selbst verkauft.


4. Excellent vs. Poor Receivers

Allerdings gibt es dabei auch ein anderes Problem: Nämlich, dass viele Menschen denken, sie hätten es gar nicht verdient oder dass sie nicht gut genug sind.

Das ist aber komplett subjektiv. Denkt ihr zum Beispiel, dass Donald Trump es verdient hatte, der Präsident der USA zu werden? Natürlich scheiden sich hier die Geister, aber das wirklich wichtige ist, was Donald Trump über sich selbst denkt. Und natürlich hat er es seiner Meinung nach verdient – ansonsten wäre er ja gar nicht als Kandidat angetreten.


Oft hat man ja auch den Glaubenssatz im Kopf, dass es besser ist zu Geben als zu Nehmen. Allerdings sind das einfach nur zwei Seiten der gleichen Münze. Und beides ist gleich wichtig.

Wenn euch also jemand das nächste Mal ein Kompliment macht, sagt einfach „Danke“ und versucht nicht eure Leistungen klein zu reden.


5. Being paid based on results vs. being paid based on time

Und einer der wichtigsten Faktoren, um wirklich reich zu werden: Sich nicht nach Zeit, sondern aufgrund seiner Ergebnisse bezahlen lassen. Viele wollen die Sicherheit von einem monatlichen Fixgehalt. Diese Sicherheit kostet einen aber den Wohlstand.

Denn unsere Zeit ist begrenzt und damit auch das Einkommen. Lieber lässt man sich da nach seinen Resultaten bezahlen – zum Beispiel in Form von einer Provision oder Gewinnbeteiligungen.


Also: Glaubt an euch und euren Marktwert und löst euch von der Sicherheit eines fixen Gehalts, um nach euren Resultaten bezahlt zu werden.



[1] https://www.merkur.de/welt/lottogewinner-millionen-pleite-frauen-alles-weg-pleite-futsch-drogen-alkohol-zr-13229597.html


 

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