• David Werner

Die 10x-Regel von Grant Cardone | Zusammenfassung

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10x mehr geben

Die 10x-Regel

Ziele 10x höher ansetzen

Egal ob ihr abnehmen möchtet, den richtigen Partner finden wollt oder nach einem neuen Job sucht. Diese Ziele sind zwar aus komplett verschiedenen Lebensbereichen, aber sie haben eins gemeinsam: Die Person, die sich das wünscht, ist noch nicht da, wo sie gerne wäre.

Oft unterschätzen wir den Aufwand, der zum Erreichen unserer Ziele notwendig ist. Deshalb sollte man laut Grand Cardones Buch „Die 10x-Regel“ seine Ziele zuerst einmal 10x so hoch ansetzen, um erfolgreich zu werden. Ist euer Ziel also, 1 Millionen Euro zu haben, dann ist es jetzt 10 Millionen zu erreichen.

Selbst wenn ihr das Ziel der 10 Millionen nicht erreicht, seid ihr auf dem Weg dahin ziemlich wahrscheinlich trotzdem reich geworden und habt mehr erreicht, als wenn das Ziel „nur“ bei einer Million war.


Anstrengungen verzehnfachen

Es reicht aber nicht nur, seine Ziele 10x so hoch anzusetzen, wenn man dann nicht ins Handeln kommt. Deshalb sollte man auch seine Anstrengungen verzehnfachen, um seine Ziele zu erreichen.


Für das eigene Glück sorgen

Wenn man irgendwann erfolgreich wird, heißt es von Außenstehenden oft, dass man ja einfach nur Glück hatte. Zwar spielt Glück bestimmt auch eine Rolle, aber was viele nicht sehen, ist die ganze harte Arbeit, die diese Personen vorher investiert haben.


So sollen US-Amerikaner wohl durchschnittlich nur ein Buch pro Jahr lesen – verglichen zu 4 bis 5 Büchern, die ein CEO im Durchschnitt pro Monat liest – also gut 60 Bücher im Jahr.

Büchervergleich CEO vs. durchschnittlicher US-Amerikaner

Dieses Beispiel zeigt, dass man oft nur die Spitze des Eisberges sieht. Genau so ist es auch bei Sportler. Man sieht nur eine einzelne Leistung wie einen Weltrekord, aber worüber keiner spricht, sind die vielen Trainingsstunden, die das erst möglich gemacht haben.

Indem man seine Anstrengungen und Ziele verzehnfacht, kann man seinem eigenen „Glück“ auf die Sprünge helfen.

Oft sieht man nur die Spitze des Eisbergs

Angst

Dabei wird man vermutlich ziemlich schnell in Situationen geraten, die einem Angst machen. Bei mir war das zum Beispiel früher die ersten YouTube-Videos zu veröffentlichen und jetzt ist es die Kaltakquise am Telefon.

Angst ist dabei eigentlich ein ganz guter Ratgeber, da sie uns genau zeigt, was wir machen müssen. Und das ist auch der einzige Weg Angst zu besiegen. Also sprich, dass man sich der Angst stellt.

Hat man keine Angst, bedeutet das eigentlich einfach nur, dass man sich in seiner Komfortzone befindet. Man sollte also ständig Angst vor etwas haben, denn das zeigt, dass man sich weiterentwickelt.

Die Angst ist ja auch nur in unserem Kopf und im Normalfall treten die ganzen Sorgen, die man sich macht, niemals ein.


Habt ihr also Angst einen Kunden anzurufen, solltet ihr genau das machen. Habt ihr Angst mit eurem Chef ein Gespräch zu führen, solltet ihr genau das machen. Ein Trick dabei ist, nicht zu lange zu warten, denn ansonsten macht man sich viel zu viele Gedanken und die Angst wird eher größer. Also direkt ohne Nachzudenken den Hörer in die Hand nehmen und anrufen anstatt vorher noch aufs Klo zu gehen, sich einen Kaffee zu holen, Mails zu beantworten, etc..


Nicht konkurrieren. Stattdessen dominieren!

Mit anderen zu konkurrieren ist laut Grand Cardone nicht der richtige Weg. Denn da schaut man ständig auf die anderen und versucht mitzuhalten. Stattdessen sollte man seine Branche lieber dominieren – so wie es Apple zum Beispiel macht.

Erfolg ist dabei gar keine Option, sondern eine Pflicht. Dazu gehört, dass man sein volles Potential ausschöpft – wobei Ausreden fehl am Platz sind. Denn die bringen uns nicht weiter und sind im Endeffekt nur dafür da, um nicht ins Handeln zu kommen.


Dazu gehört auch, die volle Verantwortung zu übernehmen, statt die Schuld auf andere zu schieben. Das gilt sowohl für seine Erfolge wie auch für seine Misserfolge. Ansonsten versetzt man sich nämlich in eine Opferrolle, in der man die Kontrolle über sein eigenes Leben an andere abgibt.


Seid ihr zum Beispiel zu spät zum Vorstellungsgespräch gekommen, weil die Bahn Verspätung hatte, wer ist dann schuld? Die Deutsche Bahn, auf die man sich ja sowieso nicht verlassen kann? Kann man so sehen, aber dadurch schiebt man die Schuld nur von sich weg und übernimmt keine Verantwortung. Denn wenn man sowieso weiß, dass die Bahn zu spät sein könnte, warum hat man dann nicht mehr Zeit eingeplant oder hat sich ein Auto gemietet? Auch hätte man schon am Vortag anreisen können oder ein Online-Meeting vorschlagen können.

Deutsche Bahn Verspätung

Arten des Handelns

Viele versetzen sich aber lieber in die Opferrolle und machen den Staat oder die wirtschaftliche Situation verantwortlich. Das führt dann oft dazu, dass man entweder gar nichts macht, sich zurückzieht oder durchschnittliche Ergebnisse liefert. Durchschnitt bringt einen aber nicht weiter. Durchschnitt bedeutet, dass man seine Träume aufgegeben hat. Was man stattdessen braucht ist fast schon eine Art von Besessenheit seine Ziele zu erreichen.


Kundenservice ist das falsche Ziel

Den besten Kundenservice zu haben ist dabei aber laut Grand Cardone das falsche Ziel. Lieber sollte man sich darum kümmern, neue Kunden zu akquirieren. Natürlich überlebt man nicht lange, wenn man seinen Kunden keinen guten Service bietet. Aber man sollte sich lieber darauf konzentrieren, warum jemand bei einem nicht gekauft hat. Denn wenn man keine Kunden hat, kann man auch keinen guten Service bieten.



Der richtige Umgang mit Kritik

Dabei wird man auch immer wieder kritisiert werden. Das ist aber ganz normal und gehört dazu, wenn man erfolgreich werden will. Viele haben aber genau davor Angst und bleiben dann lieber im sicheren Hafen und machen nichts, anstatt raus in die Welt zu gehen. Denn da könnte man ja auf Ablehnung stoßen.

Durchschnitt

Die Falle der Mittelschicht

Lieber bleibt man da in der Mittelschicht, wo man ja auch ein ganz bequemes Leben haben kann. Die Mittelschicht ist dabei aber laut Grand Cardone eine Falle, denn in Wirklichkeit werden die Menschen in der Mittelschicht ausgenommen – zum Beispiel durch steigende Preise und Inflation, was durch das Gehalt im Normalfall nicht ausgeglichen wird.


Viele wollen aber Sicherheit. Das verstößt jedoch gegen die 10x-Regel. Denn man kann nicht ständig wachsen wollen, um im Leben weiterzukommen und dabei gleichzeitig noch nach Sicherheit streben. Stattdessen ist Mut angesagt und das wird einem helfen, jede Situation zu meistern.

Die Falle der Mittelschicht

Fazit

Das Buch ist auf jeden Fall sehr motivierend und lebt von der Praxis. Zum Beispiel hat man am Ende noch 32 Punkte, die erfolgreiche Menschen von erfolglosen unterscheiden. Also: Setzt euch 10-mal so hohe Ziele und verzehnfach euere Anstrengungen – und ihr werdet garantiert ein Ergebnis sehen.


 

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